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© Bäderbetriebe Stuttgart
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WARMBADEHALLE IM MINERALBAD LEUZE STUTTGART

2011 - 2012
Sanierung/Instandsetzung
- Warmbadehalle
- Sanitärkerne
- Gastronomie und
- Themenruheraum

Auftraggeber:
Bäderbetriebe Stuttgart
Gesamte Baukosten netto:
6,92 Mio.
Kostengruppe:
3-7
Leistungsphase:
2-9

Gesamte Fläche:
1078 m²
Gesamte Wasserfläche WBH:
442 m²

Die im Jahre 1983 eröffnete Warmbadehalle des Mineralbades Leuze in Stuttgart war nach dieser langen Nutzungszeit in Teilen Instand zu setzen. Dies betrifft sowohl die Baukonstruktion als auch die technische Installation.

Die ursprüngliche Gestaltung des Künstlers O.H. Hajek wurde erhalten, aber umfangreich restauriert.

Die Gesamtmaßnahme umfasst folgende Bereiche/Bauteile:

•    Demontage und Montage der abgehängten Decke inklusive aller technischen Installationen. Die vorgegebene künstlerische Gestaltung der Decke wurde wieder hergestellt.

•    Neue Fassade für die Warmbadehalle mit 3-Fach-Verglasung.

•    Abbruch und Neuverlegung des Bodenbelages.

•    Abbruch und Neuaufbau des Dachbelages.

•    Abbruch des Kinderbeckens und Neubau eines Warmsprudelbeckens an gleicher Stelle.

•    Neuverfliesung des Sitz- und Liegebeckens.

Diese Arbeiten machen weitere Maßnahmen erforderlich:

•    Sanierung von Betonbauteilen in der Warmbadehalle und im UG.

•    Sanierung der Fassadenstützen im EG/OG.

Die Instandsetzung der Sanitärkerne im Erdgeschoss der Warmbadehalle ist ein weiterer Schwerpunkt der Instandsetzungsmaßnahme. Die Duschen und Toilettenanlagen wurden im innern bis auf den Rohbau zurückgeführt, und neu aufgebaut.

Durch eine neue Farbgestaltung werden die Innenräume aufgewertet. Die Keramikbeläge der Außenseite zur Warmbadehalle werden gleichfalls erneuert, allerdings wurde die Gestaltung hier nicht verändert.

Im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen wird die Gastronomie auf der Stiefelseite kom-plett, auf der Barfußseite in Teilen erneuert und neu gestaltet um heutigen Ansprüchen an diese Einrichtung gerecht zu werden.

Im Zuge dieser Maßnahme wurde das ehemalige und schon seit Jahren ungenutzte Übungsbad bis auf die Rohkonstruktion zurückgebaut und zu einem abgeschlossenen Ruhe-raum umgestaltet.

Diese Arbeiten wurden im Rahmen der ca. einjährigen Schließzeit der Warmbadehalle ausgeführt. Während dieser blieben die gesamte Sauna, die Freibecken, die Kaltbadehalle, das Kinderland sowie Umkleiden und Eingangshalle in Betrieb.